Alle müssen zuhause bleiben und wenn dann noch die geliebten Freizeitaktivitäten nicht möglich sind,......dann stellt das jeden auf eine harte Probe.
So ist st es auch für mich. Die Golfanlagen sind gesperrt,...kein Golfspielen, Trainieren oder Unterrichten möglich.
Dennoch sehe ich für das eigene Spiel Möglichkeiten. Mir ist klar, dass das zuhause Üben den Golfplatz nicht ersetzt kann..., hier einige Gedanken warum sich das Trainieren zuhause lohnt.
Gleich richtig loszulegen wenn es wieder geht statt über den Platz zu „hacken“,....finde ich schon erstrebenswert. Da passt die alte Redewendung „Wer rastet, der rostet“! Zulange Inaktivität verschlechtert unsere sportliche Leistungsfähigkeit. Wir werden unbeweglich, die Muskulatur nimmt ab, die Koordination wird schlechter und damit auch die Golftechnik,..... das heißt das ganze Golfspiel.
Auch die Erhaltung von antrainierten Fähigkeiten braucht Training um sie auf dem gleichen Level zu halten. Und wer weiterkommen möchte braucht sowieso Training.
Egal welchen Aspekt des Spiels jemand verbessern möchte, jetzt ist Zeit sich solchen Dingen zu widmen.
Ob an der Beweglichkeit, der Kraft, der Ausdauer, der Schwungtechnik oder der mentalen Stärke gearbeitet wird.......egal.
Jeder dieser Punkte kann eine Verbesserung bewirken. Richtig ist auch, dass sich diese Aspekte gegenseitig beeinflussen.
Beispiele:
Wer sich in der Beweglichkeit und der Koordination verbessert wird sich gleichzeitig leichter in der Technik verbessern.
Wer ausdauernder ist schafft die 18 Löcher leichter und ist dadurch länger konzentriert.
Wer kräftiger und beweglicher ist kann denn Ball weiter schlagen.
Eine 20 Min. Trainingseinheit 4 bis 5 mal die Woche kann fast schon Wunder bewirken.
Solche Einheiten zu zweit zu gestalten ist auch sehr motivierend, und es fällt einem nicht so leicht die Decke auf den Kopf.
Ich freue mich auf eure Kommentare und Fragen...
Bleibt gesund, Thomas
So ist st es auch für mich. Die Golfanlagen sind gesperrt,...kein Golfspielen, Trainieren oder Unterrichten möglich.
Dennoch sehe ich für das eigene Spiel Möglichkeiten. Mir ist klar, dass das zuhause Üben den Golfplatz nicht ersetzt kann..., hier einige Gedanken warum sich das Trainieren zuhause lohnt.
Gleich richtig loszulegen wenn es wieder geht statt über den Platz zu „hacken“,....finde ich schon erstrebenswert. Da passt die alte Redewendung „Wer rastet, der rostet“! Zulange Inaktivität verschlechtert unsere sportliche Leistungsfähigkeit. Wir werden unbeweglich, die Muskulatur nimmt ab, die Koordination wird schlechter und damit auch die Golftechnik,..... das heißt das ganze Golfspiel.
Auch die Erhaltung von antrainierten Fähigkeiten braucht Training um sie auf dem gleichen Level zu halten. Und wer weiterkommen möchte braucht sowieso Training.
Egal welchen Aspekt des Spiels jemand verbessern möchte, jetzt ist Zeit sich solchen Dingen zu widmen.
Ob an der Beweglichkeit, der Kraft, der Ausdauer, der Schwungtechnik oder der mentalen Stärke gearbeitet wird.......egal.
Jeder dieser Punkte kann eine Verbesserung bewirken. Richtig ist auch, dass sich diese Aspekte gegenseitig beeinflussen.
Beispiele:
Wer sich in der Beweglichkeit und der Koordination verbessert wird sich gleichzeitig leichter in der Technik verbessern.
Wer ausdauernder ist schafft die 18 Löcher leichter und ist dadurch länger konzentriert.
Wer kräftiger und beweglicher ist kann denn Ball weiter schlagen.
Eine 20 Min. Trainingseinheit 4 bis 5 mal die Woche kann fast schon Wunder bewirken.
Solche Einheiten zu zweit zu gestalten ist auch sehr motivierend, und es fällt einem nicht so leicht die Decke auf den Kopf.
Ich freue mich auf eure Kommentare und Fragen...
Bleibt gesund, Thomas
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Rolf Bracht (Sonntag, 12 April 2020 17:01)
Hallo Thomas,
nach nassen Plätzen, meiner Augen-OP nun dieser blöde Virus. 1/4 Jahr ohne Golf . Geht garnicht. Darum finde ich Dein Training im Wohnzimmer echt super. Mit meiner Körperfülle und 66 Jahren helfen schon die einfachsten Übungen um nicht ganz einzurosten. Auch Talent (Putten) muss man sich immer wieder erarbeiten. Noch schöne restliche Ostern, bleibe auch Du gesund. Bis hoffentlich bald. Gruss Rolf der Schnacker